Aktuelles

  • 49. Internationale Konferenz der Hebräisch-Lehrenden (IKH) /

    Vom 9.-12. Mai 2019 findet die diesjährige Internationale Konferenz der Hebräisch-Lehrenden (IKH) an der Freien Universität Berlin statt.

    Das Thema der Konferenz lautet:

    Beyond the Bible
    Hebrew in the Context of Semitic and Judaic Studies

    Für weitere Informationen (Programm) setzen Sie sich bitte mit Frau Vera Meyer-Laurin in Verbindung, ein Anmeldeformular finden Sie hier.

    Im Rahmen der Konfrenz findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des Hebraistenverbandes am Samstag, den 11.5.2019 ab 18.00 Uhr statt.


  • 48. Internationale Ökumenische Konferenz für Hebräischlehrende in Neuendettelsau / Erlangen 4. bis 6. Mai 2018
    Vom 04. bis 06. Mai 2017 findet in Neuendettelsau und Erlangen die 48. IÖKH statt. Bei dieser Gelegenheit wird voraussichtlich am 05. Mai 2018 die nächste jährliche Mitgliederversammlung des Hebraistenverbandes ab 19.30 Uhr stattfinden. Wir laden unsere Mitglieder hiermit herzlich zu dieser Sitzung ein. Für Fragen rund um Einzelheiten und die Anmeldung zur Tagung setzen Sie sich bitte mit Dr. Stefan Seiler an der Augustana, Theologische Hochschule der Evangelisch-Lutherischen Kirchen in Bayern in Verbindung. Ein Anmeldeformular erhalten Sie hier. Vorläufiges Programm: Freitag, 04.05.2018 Nachmittag: Ankunft in Neuendettelsau ab 16.30 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee 18.00 Uhr Begrüßung durch den Rektor der Augustana-Hochschule Eröffnungsvortrag: H.-J. Fabry (Bonn), „Was lehren uns die Qumranrollen?“ Spuren eines späthebräischen Idiolektes in den Texten vom Toten Meer (45 Min. + 15 Min. Diskussion) anschl. Empfang  Samstag, 05.05.2018 9.30-10.30 Uhr M. Zapff (Eichstätt) Die syrische Version des Jesus Sirach im Vergleich zu den hebräischen Manuskripten: Interpretationen, Verlesungen und sonstige Eigenarten anhand ausgewählter Beispiele (45 Min. + 15 Min. Diskussion) Kaffeepause 11.00-12.00 Uhr H. Samuel (Göttingen), Linguistic Dating – kritische Bemerkungen aus literarhistorischer Perspektive (45 Min. + 15 Min. Diskussion) 12.00 -12.30 Uhr Geschäftssitzung der IÖKH 12.30-13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen an der Augustana 13.00-14.30 Uhr Bustransfer nach Ermreuth 14.30-16.00 Uhr Besuch des jüdischen Museums Ermreuth mit Vortrag Vortrag: Dr. A. Töllner (ELKB), Mehr als Steine. Auf den Spuren des Judentums in Franken 16.00-16.30 Uhr Transfer nach Erlangen (Theologisches Seminargebäude, Kochstr. 6) 16.30-17.00 Uhr Ankunft/Begrüßung in Erlangen 17.00-18.00 Uhr B. Outhwaite (Cambrigde, GB), Hebrew in the Cairo Genizah: Texts and Language (45 Min. + 15 Min. Diskussion) Kaffeepause 18.15-19.15 Uhr L. Edzard (Erlangen), Innovative sprachliche Merkmale im Biblischen Hebräisch im Lichte der vergleichenden Semitisktik (45 Min. + 15 Min. Diskussion) Kaffeepause

    19.30-19.50 Uhr B. Schröder (Göttingen), Vorstellung des Programms „Studium in Israel“

    ab 19.50 Uhr Jahresversammlung des Hebraistenverbandes e.V. Anschließend fakultatives Abendessen in Erlangen 22.30 Uhr Transfer zurück nach Neuendettelsau Sonntag, 06.05.2018 (Neuendettelsau) 9.30-10.30 Uhr M. Schäfer (Erlangen), Gefangen im Gewebe: Philologische, textkritische und pragmatische Überlegungen zu Delilas Webstuhl (Ri 16,13-14) (45 Min. + 15 Min. Diskussion) Kaffeepause 11.00-12.00 Uhr E. Bons (Straßburg), Die Rede von Gott und Mensch in der Psalmen-LXX (45 Min. + 15 Min. Diskussion) 12.00 Uhr Ende der Tagung 12.15 Uhr Fakultatives Mittagessen
  • 47. Internationale Ökumenische Konferenz der Hebräischlehrenden (IÖKH) 2017 in Heidelberg
    Vom 05. bis 07. Mai 2017 findet an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg die 47. IÖKH statt. Bei dieser Gelegenheit wird voraussichtlich am 06. Mai 2016 die nächste jährliche Mitgliederversammlung des Hebraistenverbandes stattfinden. Wir laden unsere Mitglieder hiermit herzlich zu dieser Sitzung ein. Für Fragen rund um Einzelheiten und die Anmeldung zur Tagung setzen Sie sich bitte mit Juniorprofessor Dr. des. Viktor Gilonets von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg in Verbindung. Vorläufiges Programm:

    Freitag, 5. Mai 2017

    17:00 Ankunft und Anmeldung; Erfrischungen 18:00 Begrüßung 18:30 Dr. Raymond de Hoop (Oudewater, Niederlande) „Die masoretische Akzentuation: Ihre Vorgeschichte und Funktion“ 19:30 Empfang

    Samstag, 6. Mai 2017

    09:00 Dr. Wilhelm Nebe (Universität Heidelberg) „Subtilitas linguae hebraicae. Zum Hebräischen des 2.Jh.s vor bis 2.Jh.s nChr.“ 10:00 Dr. Samuel Blapp (Universität Cambridge/Universität Zürich) „Non-Standard Tiberian-Vokalisierungssystem“ 11:00 Dr. des. Viktor Golinets (Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg) „Punktierungsvariationen im Standard Tiberian-Vokalisierungssystem“ 12:00-14:00 Mittagessen 14:00 Dr. Nesina Grütter (Universität Basel) „Von seltenen (Textil-)Begriffen und ihren Etymologien“ 15:00 Lena Bindrim, M.A. (Universität Göttingen) „Neues zur Verbalsyntax der nichtbiblischen Texte von Qumran“ 16:00 Geschäftssitzung der IÖKH, anschließend Jahresversammlung des Hebraistenverbandes e.V. 17:30 Führung durch das Heidelberger Schloss

    Sonntag, 7. Mai 2017

    9:00     Jonas Leipziger, M.A. (Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg)„Lesepraktiken kanonischer Texte im antiken Judentum“ 10:00   Dr. Kay Petzold (Universität Heidelberg/Deutsche Bibelgesellschaft) „Neues zur Editionsgeschichte der Biblia Hebraica Stuttgartensia und ihren Implikationen für die Arbeit mit dieser Ausgabe“ 12:00 Ausblick und Konferenzende
  • Einladung zur IÖKH 2016 und zur Mitgliederversammlung des Verbandes in Marburg
    Vom 20. bis 22. Mai 2016 findet an der Philipps Universität Marburg die 46. Internationale Ökumenische Konferenz der Hebräischlehrenden statt. In diesem Rahmen wird am 20. Mai 2016 um 20.30 Uhr die nächste jährliche Mitgliederversammlung des Hebraistenverbandes stattfinden. Wir laden unsere Mitglieder hiermit herzlich zu dieser Sitzung ein. Für Fragen rund um Einzelheiten und die Anmeldung zur Tagung setzen Sie sich bitte mit Dr. Martina Kepper von der Philipps Universität Marburg in Verbindung.

    Vorläufiges Programm:

    Freitag, 20. Mai 2015

    Ort: Alte Universität, Lahntor 3 (Eingang Reitgasse), Alte Aula 17:00 Uhr Ankunft und Registrierung; Erfrischungen 18:00 Uhr Eröffnung mit Grußworten 18:30 Uhr        Jan Joosten, Oxford: Neue Ansichten zum Althebräischen Verbalsystem – Öffentlicher Abendvortrag mit Aussprache 19:30Uhr         Empfang im Kreuzgang und Innenhof der Alten Universität ca. 20:30 Uhr Mitgliederversammlung des Hebraistenverbandes in der Alten Universität.

    Samstag, 21. Mai 2016

    Ort: Alte Universität, Lahntor 3 (Eingang Reitgasse), Raum 01006. Zeiten: 30 min Vortrag mit 15 min Diskussion, anschliessend 15 min Pause 09:00 Uhr        Johannes F. Diehl, Frankfurt: Philologische Bemerkungen zu Psalm 19 10:00 Uhr        Dirk Schwiderski, Heidelberg: Zum Gebrauch des Artikels bei Nomina gentilicia und Ortsnamen 11:00 Uhr         Reinhard G. Lehmann, Mainz: Das Ende ist nahe herbeigekommen. Zur Entstehung und Frühgeschichte der Finalbuchstaben im Westsemitischen 12:00 Uhr        Gemeinsamer Imbiss im Kreuzgang / Innenhof der Alten Universität 14:00 Uhr        Brinthanan Puvaneswaran, Berlin: Überlegungen zur Korrelation zwischen epigraphischen Funden und der Konstruktion der Sprachgeschichte des Hebräischen 15:00 Uhr        Elisabeth Bittner, Tübingen: Abodah Zarah – sprachlicher und kultureller Kontext 16:00 Uhr        Karoline Ehinger, Mainz: Matt 7,4b und die nordwestsemitische Nominalsatzsyntax (Kurzvortrag) 16:30 Uhr        Geschäftssitzung der IÖKH 18:00 Uhr        Möglichkeit zur „Stadtrundfahrt“ mit gemeinsamem Abendessen

    Sonntag, 22. Mai 2016

    Ort: Alte Universität, Lahntor 3, Raum 01006 9:00 Uhr          Michael Waltisberg, Marburg: Pro und contra hidden complexity im Biblisch-Hebräischen 10:00 Uhr        Adrian Schenker, Fribourg: Eine constructus-Verbindung Singular- Plural, Jerobeams Tempel und die Biblia Hebraica Quinta 11:00 Uhr         Martin Rösel, Rostock: Zwischen Tempus und Tradition. Die Revision 2017 der Lutherbibel 12:00 Uhr        Ende der Vorträge; Möglichkeit zum Besuch der Elisabethkirche  
  • 45. Internationale Ökumenische Konferenz der Hebräischlehrenden (IÖKH)
    Universität und Augustinerkloster Erfurt, 8.–10. Mai 2015 Die 45. IÖKH fand in diesem Jahr mit Erfurt zum ersten Mal in Thüringen statt. Die Konferenz, an der sich trotz Lokführerstreik bei der Deutschen Bahn mehr als 40 Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland und der Schweiz teilnahmen, stand unter dem Thema „Hebräische Schrift zwischen Juden- und Christentum in Mittelalter und früher Neuzeit“. Anknüpfungspunkt für diese Thematik bildete das mittelalterliche jüdische Erbe der Stadt Erfurt, das erst im vergangenen Jahr in die deutsche Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Zu diesem Erbe gehören neben der ältesten in dieser Größe erhaltenen Synagoge Mitteleuropas und dem einzigartigen Silberschatz aus dem 14. Jahrhundert vor allem zwei umfangreiche Textcorpora: eine bedeutende Sammlung großformatiger Bibelhandschriften, die sich heute in der Staatsbibliothek zu Berlin befinden, und ein stetig wachsender Bestand von Grabsteinen vom mittelalterlichen jüdischen Friedhof der Stadt. Dieses umfangreiche Erbe der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde in Erfurt wurde während einer Exkursion am Sonntagvormittag erkundet. Die thematische Einarbeitung dafür erfolgte am Vortag mit einer Reihe von Vorträgen, zu denen ausgewiesene Spezialisten eingeladen waren. Dabei wurde nicht nur der hebräische Schriftgebrauch in den jüdischen Gemeinden, sondern auch die Übernahme hebräischer Sprache und Schrift in der zeitgenössischen christlichen Kunst und Gelehrsamkeit analysiert. Vorträge zu zentralen Arbeitsmitteln hebraistischer Forschung und Lehre (Gesenius18, BHQ) rundeten das Programm ab (zum Programm: http://www.theologie.uni-jena.de/Fakult%C3%A4t/Fachgebiete/Alte+Sprachen/Archiv/45_+I%C3%96KH-p-1525.html). Die Tagung wurde in Kooperation der beiden Theologischen Fakultäten der Universität Erfurt und der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit der Stadt Erfurt ausgerichtet. Die Universitäten Jena und Erfurt unterhalten seit vier Jahren eine gemeinsame Lektorenstelle für Hebräisch und semitische Sprachen, die es den beiden konfessionsverschiedenen Fakultäten ermöglicht, ihre Sprachausbildung langfristig abzusichern. Angehörige der Kath.-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt bestreiten zudem seit einigen Jahren mit Vertretern der Stadt Erfurt gemeinsame Lehrveranstaltungen zur jüdischen Geschichte und Kultur – einschließlich Exkursionen zu den historischen Stätten. Die Erfurter Konferenz wurde durch finanzielle Zuschüsse der Universität Erfurt, des Bistums Erfurt und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland ermöglicht, wofür die Veranstalter herzlich danken. Die 46. IÖKH wird vom 20. bis 22. Mai 2016 in Marburg stattfinden. Jena, den  15.05.2015                                                           Peter Stein